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Privatunterkunft (Gastfamilie) während der Sprachreise

Vorab: Wir kennen alle unsere bewährten Gastfamilien seit Jahren persönlich.
Nachdem wir eine Empfehlung bekommen haben oder eine Familie sich bei uns beworben hat um unsere Sprachschüler / students aufnehmen zu wollen wird diese von unserer langjährigen, örtlichen Sprachfreizeit - Mitarbeiterin Helen besucht. Erst wenn unsere Auswahlkriterien erfüllt werden, und Helen selbst ein gutes Gefühl hat, bringen wir in Zukunft „unsere“ Kinder“ hier unter.

Im Laufe der Jahre haben wir uns über den persönlichen Kontakt zur Familie und über „feed back“ Fragenbogen, die von unseren Teilnehmern vor Ort ausgefüllt werden, einen Stamm von verlässlichen und netten Privatunterkünften aufbauen können. Wenn unsere Teilnehmer die wichtigsten Fragen wie „würdest Du noch einmal in dieser Familie wohnen wollen“ bzw. „würdest Du diese Familie anderen students empfehlen“ positiv beantworten, nur dann bekommt diese Familie für den nächsten Termin unserer Sprachreisen erneut students.
Unser Gastfamilien haben sich natürlich im Lauf der Jahre an ihre ausländischen Sprachschüler / Gäste gewöhnt und wissen somit um die ein oder andere Eigenart der Deutschen und um die sprachliche Schüchternheit der ersten Tage... aber nach dem ersten Abendessen ist meist schon das Eis gebrochen !

Es ist zuerst vielleicht ungewohnt, dann spannend und später super nett, bei einer englischen Familie seinen Sprachaufenthalt zu verbringen. Du erfährst hier viel vom Leben und Denken in England und gewinnst auf jeden Fall neue Freunde. Wir geben Dir jetzt einige wertvolle Tipps für Dein richtiges Verhalten in England, die für korrektes Verhalten notwendig sind. Höflichkeit ist eine Grundvoraussetzung und bestimmt den täglichen Umgangston. „Hello, nice to meet you“, ”No, thank you” und ”Yes, please” zu sagen sollte niemals vergessen werden. ”Could you please...” oder ”May I please...” heißt der Standartanfang eines jeden Wunschsatzes! Gerade in den ersten Tagen bitte darauf achten. Danach merkt man, wie’s in der Familie so läuft, und man passt sich automatisch an.

Nichts macht in England mehr Eindruck, wenn man als deutscher Sprachschüler bei allem und jedem um Erlaubnis bittet. ”May I take a seat, please” ist völlig übertriebene Höflichkeit, kommt aber immer total gut an. In der Regel bewohnst Du mit einem weiteren Teilnehmer (oftmals schon mit der Anmeldung angegeben) zusammen ein Zimmer. Die Zimmer in England sind kleiner als Du es wahrscheinlich von Zuhause gewohnt bist. Die Schlafräume sind häufig sehr klein und fast immer ungeheizt, deshalb im Frühjahr und Oktober den Pyjama nicht vergessen. Der Lebensstandard ist in England allgemein etwas niedriger als bei uns. Außerdem haben die Engländer nicht immer eine ganz so ausgeprägte und kritische Auffassung von Sauberkeit und Hygiene wie wir Deutschen. Sei also bitte diesbezüglich nicht allzu kritisch.

Das Essen in den Familien ist landestypisch, die meisten unserer Sprachschüler bewerten es als gut:
Morgens: Frühstück mit Cerials (Corn Flakes) oder Toast, Butter, Marmelade, Kaffee oder Tee.
Schule / Mittags: Lunchpaket mit Sandwich, Auflagen wie Käse, Wurst, Gemüse. Dazu ein Getränk, ein Schoko-Riegel und die obligatorischen „Crisps“.
Dinner: Warmes Abendessen zwischen ca. 18:00 und 19:00 Uhr.

Trotzdem: Probleme in und mit Gastfamilien auf Sprachreisen kann und wird es aber immer wieder mal geben.
Aus Erfahrung können wir sagen das es oft Kommunikationsprobleme sind, oder Missverständnisse aus einer Situation heraus – oder die Chemie passt nicht!
Sollte so etwas vorkommen ist beiderseits eine ehrliche Schilderung der Tatsachen nötig. Zusammen mit Helen (unserer langjährigen Mitarbeiterin in Hastings) sind unsere Betreuer stets bemüht die Situation zu klären und eine schnelle Lösung zum Wohle beider Seiten zu finden.

Und wir haben natürlich auch Erfahrungswerte: eine Gastfamilie, die über Jahre von unseren Teilnehmern schriftlich positive Bewertungen bekommen hat, in der Wiederholer im nächsten Jahr wieder gerne untergebracht werden wollen – diese Gastfamilie kann dann nicht plötzlich „kurz ab und permanent unfreundlich“ sein --- da muss etwas passiert sein, dem gehen wir natürlich nach!
(Liebe Eltern, bitte bedenken Sie: es gibt auch aus den Reihen unserer Teilnehmer leider immer wieder mal Einzelpersonen die sich auf unserer Sprachfreizeit und in der Privatunterkunft gehörig daneben benehmen. Bitte geben Sie auch Ihren eigenen Kindern entsprechende, positive Benimmregeln mit auf den Weg - Respekt und Achtung, Rücksicht und soziales Verhalten.)

Aus organisatorischen Gründen und unter Berücksichtigung der persönlichen Wünsche aller Anmeldungen werden wir die jeweiligen, endgültigen Adressen der Privatunterkünfte erst ca. 7-14 Tage vor Abreise zur schriftlich mitteilen.


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